Kathodischer Korrosionsschutz

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Korrosionen an erdverlegten Pipelines verursachen immense Schäden und bergen enorme Risiken für die Pipelinebetreiber. Der kathodischer Korrosionsschutz ist eine effektive Methode, um Stahl vor Korrosion zu schützen. Das Grundprinzip des kathodischen Korrosionsschutzes ist einfach: Die Metallzersetzung wird mittels Durchleitung von Kathodenstrom verringert.

Unsere Korrosionsschutzexperten planen und montieren neue und warten existierende Anlagen seit Jahrzehnten. Für solche Aufgaben ist das ARS-Spezialisten Team mit der modernsten Messtechnik ausgestattet.

Wir bieten im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes folgendes Leistungsspektrum an:

  • Planung von Schutzanlagen
  • Errichtung von Schutzanlagen und der dazugehörigen Anodenfelder
  • Wartung, Inspektion und Reparatur von KKS-Anlagen
  • Überwachungsmessung (Ein- und Ausschaltpotentiale) zur Beurteilung der Wirksamkeit der KKS-Systeme von Pipelines, Behältern und Untergrundspeicheranlagen
  • Intensivmessungen unter Einsatz eigener Ortungstechnik
  • Intelligente Fehlstellenortung (IFO)
  • Potentialmessungen
  • Sanierung von Umhüllungsfehlstellen entsprechend des DVGW Arbeitsblattes GW 15
  • Prüfung und Montage von Überspannungsableitern, Ableiteinrichtungen und Probeblechen
  • Reparatur und Montage von Messsäulen
  • Kontaktierung der Pipeline durch CADWELD oder Bolzenschweißen
  • Nachumhüllung mit KETTNER-Verguß-Sets
  • Sondermessungen und Begleitung von Bauprojekten (Schutzbauwerke, Düker, HDD)

Abgas- und Abluftsysteme

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Abluftströme entstehen oftmals nicht kontinuierlich sondern mit unterschiedlichem zeitli­chem Verlauf. Dieser kann z.B. von Produktionszyklen oder anderen betrieblichen Bege­benheiten abhängen. Gleichzei­tig kann auch der Volumenstrom stark schwanken, z.B. aufgrund von Anfahr- oder Abfahrprozes­sen. Eine direkt nachgeschaltete Abluftanlage muss dann in der Lage sein, diese diskontinuierli­chen Verläufe zu handhaben, was oftmals zu aufwendigen Regelkreisen führt oder auch eine maximale Dimensionierung zur Folge hat, um kurzzei­tige Spitzen abdecken zu können. Daher kann es sinnvoll sein, ein Sammelsystem oder einen Gasspeicher zwischenzuschalten, was Leistungs­spitzen glättet und die notwendige Kapazität der Abluftanlage minimiert.

Die Unternehmen der PREUSS Gruppe verfügen für die Konzeptio­nierung und den Bau sol­cher Sys­teme über das Know- How und Referenzen aus vielen Projekten.

Die entsprechenden Maßnahmen können z. B. sein:

  • Gaspendelsysteme/ Rohrleitungen
  • Druckspeicher für komprimierte Gase
  • Drucklose Gasspeicher mit flexiblen Membranen

Unsere Dienstleister

PRT Energietechnik WortmarkePRT Spenge Wortmarke

Referenzen

  • Dow – Pipelinesysteme der Dow Olefinverbund GmbH
  • TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH
  • PCK Raffinerie GmbH Schwedt
  • Linde Gas AG
  • Mineralölverbundleitung GmbH Schwedt